Linzer Klangwolke ‚Solar‘

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Ein verglühender Ikarus, der in die Donau stürzt, einige spektakuläre Figuren auf Schiffen und ein Feuerwerk zum Schluss – David Pountney hat mit der diesjährigen Visualisierten Klangwolke in Linz wohl genau das abgeliefert, was das Publikum von ihm wollte. Die rund 100.000 Besucher durften sich auch freuen, dass das Wetter allen Erwartungen zum Trotz durchhielt.

Pountney und sein Co-Regisseur Robert Innes Hopkins widmeten sich in „Solar“ in fünf Akten der Sonne und der Beziehung des Menschen zu dem Himmelskörper in unterschiedlichen Epochen. Eine runde Leinwand mit 20 Metern Durchmesser hing den ganzen Abend als Sonne und gleichzeitig als Projektionsfläche am Himmel über der Donau und bildete das Zentrum der Inszenierung. 

Quelle: APA